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Hundeschule Stiller

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So erreichen Sie uns

  • Sie finden uns zwischen Leussow und Grebs in Menkendorf, Bresegarder Weg 5.

Unsere Kontaktdaten:

Erlaubnis nach § 11

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  • Durch die Abnahme unserer Hundeschule vom Veterinäramt, haben wir nach § 11 die Erlaubnis erhalten, gewerbsmäßige Ausbildung der Hunde Dritter bzw. Anleitung der Ausbildung von Hunden durch den Hundehalter betreiben zu dürfen.
  • Was heißt das, es wurde vom Veterinäramt überprüft, welche Fachkenntnisse und Qualifikationen ich als Inhaber der Hundeschule besitze.
  • Durch die Hundetrainerin Frau Milewski wird die Hundeschule Stiller aufgrund ihrer hohen Fachkenntnisse vielfältig unterstützt.

Mehr Informationen finden Sie unter, " Über uns "

Ausbildungshöhepunkt

Begleithundeprüfung bestanden

hundepruefung
  • Am 15.04.2018 v.r.n.l., legten Steffi Lichtenauer mit Merlin, Sabine Tippelt mit Pepe und Kerstin Milewski mit Mio, ihre Begleithundprüfung erfolgreich ab.
  • Die Prüfung wurde von Hundeschule Hirschner, bei Wismar durchgeführt.
  • Diese Prüfungsgruppe wurde von Hundetrainerin Kerstin Milewski aufgebaut und mit viel Fleiß über etwa ein Jahr trainiert.
  • Insgesamt starteten an diesem Tag 12 Hunde unterschiedlichster Rassen.

Lerntabelle, mit Fantasie an die Hundeerziehung

Grundsätze kommen in der Hundeerziehung immer vor die angestrebten Ziele

Probleme mit Hund Problemlösungsansatz Ziel
Leine ziehen Beziehung verbessern Akzeptanz / Gleichgewicht zwischen Führen und Folgen
Hund beißt in meine Hände Beziehung verbessern / klarer machen Beißhemmung verstehen, Rangordnung
Hund rufen, kommt nicht Beziehung verbessern / klarer machen Rangordnung akzeptieren
einen Platz zugewiesen, bleibt nicht wie gewünscht Beziehung verbessern / klarer machen Kontrolle akzeptieren

 

Dauerthemen aus den Trainingsstunden

An der Leine ziehen

Oftmals wird aus Unkenntnis das Leine ziehen vom Besitzer belohnt, obwohl das Ziehen nicht gewünscht ist.

Wenn der Hund dann begriffen hat, dass ziehen Erfolg bringt, fängt der Besitzer an, dagegen zu ziehen.

Jetzt beginnt der Teufelskreis, Hund und Besitzer ziehen fortan abwechselnd gegeneinander (Oft geschieht das dann immer heftiger).

Dies läuft über Wochen, Monate und nicht selten Jahre, dabei ist der Hund oft erwachsen geworden und setzt seine ganze Kraft ein.

Jetzt haben wir einen fürs Ziehen trainierten Hund, der einen Schlitten, Wagen und Hundebesitzer ziehen kann, wohlgemerkt, das Ziehen war eigentlich nicht erwünscht.

Richtige Leinenführigkeit bzw. Problemlösungen für Hunde, die fälschlicher Weise schon ziehen gelernt haben, erarbeiten wir in unseren Trainingsstunden (Welpenstunden, große Gruppe, falls nötig in Einzelunterricht).

 

Unter Ablenkung rufen

Rufen unter Ablenkung beginnt, Sie werden es nicht glauben, an der Leine. Warum ist das so?

Ein Hund, welcher an der Leine nicht zieht, hat verstanden, dass nicht die Leine sondern der Besitzer den Hund kontrolliert.

Erst dann beginnt das Rufen üben ohne Leine auf kleine Distanzen ohne große Ablenkung. Weiterer Aufbau in kleinen Schritten führt uns zum Ziel, das Rufen unter großer Ablenkung (Katze, Hase, Hund, Reh usw.).

Unbedingter Bestandteil der Übung ist, dass der Hund gern beim Hundebesitzer sein möchte, für richtiges Verhalten beim Besitzer mit Begeisterung und Geschenken belohnt wird, so soll es mit dem Welpen beginnen.

Das grundsätzliche Bleib

Das anfängliche Bleib sollte immer unter Kontrolle geübt werden. Was heißt das?

Bei dieser Übung nehmen Sie Ihren Hund zu Beginn immer an die Leine. Nutzen Sie Orte wie z.B. Hundebett in der Wohnung, Hundeboxentür.

In der Wohnung können wir besser kontrollieren, damit gleichen wir aus, dass wir nicht so schnelle Beine haben, wie ein Hund.

In freiem Gelände haben wir zum Anfang keine Chance und der Hund läuft hin, wo er will.

Wenn der Hund gelernt hat, unserer Kontrolle aus dem Weg zu gehen, kann der normale Hundebesitzer dies oftmals ein Leben lang nicht mehr korrigieren.

Der Aufbau in kleinen Schritten ohne Überforderung ist immer entscheidend für das Gelingen der Übung.

Personen anspringen

Das Anspringen unserer Hunde bei fremden Personen, Besuchern oder innerhalb der eigenen Familie ist weit verbreitet und viel beklagt.

Trotzdem ist es auch hier so, dass die meisten Hunde das Anspringen durch falsches menschliches Verhalten lernen.

Sicherlich hauptsächlich aus menschlicher Unkenntnis, trotzdem geben wir Menschen dem Hund die Schuld, das ist Vermenschlichung und daher absolut ungerecht.

Auf dass wir anfangen, die Hunde besser zu verstehen.