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Hundeschule Stiller / Tierpension

Wir wünschen Ihnen auch 2019 viel Freude mit Ihrem Hund.

Regeln für ängstliche Hunde

  • Bereiten Sie sich und Ihren Hund auf Situationen vor, in denen Ihr Hund Ängste zeigt und stellen Sie sich auf die Umstände ein. Aber nicht mit Angst sondern mit Ruhe und Sicherheit.
  • Einige Hunde haben schneller Angst in ungewohnten Situationen, aber bedenken Sie auch, das Angst eine normale Schutzfunktion ist.
  • Achten Sie auf Ihre eigene Einstellung. (verstehen Sie Ihren Hund, versetzen Sie sich in seine Lage)
  • Trost von Ihnen für den ängstlichen Hund verstärkt nur die Angst.
  • Wenn Ihr Hund Angst zeigt bleiben Sie ruhig und gelassen, so signalisieren Sie Ihrem Hund, das nicht wirklich Gefahr droht. Für viele Hundebesitzer ist diese Regel ungewohnt, aber so helfen Sie Ihrem Hund wirklich.
  • Jetzt werden Sie feststellen, das Sie zum Teil doch trösten oder selber erschrecken, dann sind Sie für Ihren Hund ein schwacher Anführer, dem man wenn Gefahr droht nicht vertrauen kann.
  • Versuchen Sie diese Fehler zu vermeiden und achten Sie bewust auf Ihre "richtige" Einstellung.
  • Lassen Sie einen ängstlichen Hund z.B. Silvester nicht allein draußen.
  • Halten Sie z.B. Silvester den Hof geschlossen bzw. lassen Sie Ihren Hund an der Leine.
  • Bedenken Sie, in Panik überwinden Hunde auch Zäune, über die sie noch nie gesprungen sind.
  • Gehen Sie Silvester mindestens 1 Stunden vor 24.00 Uhr (vor der großen Knallerei) noch einmal Gassi, so das Ihr Hund in dem extrem belastenden Zeitraum, geschützt drinnen bleiben kann.
  • So vermeiden Sie, das Hunde in Panik weglaufen und orientierungslos sind.

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Sie möchten mehr wissen, rufen Sie gern an.

So erreichen Sie uns:

  • Sie finden uns zwischen Leussow und Grebs in Menkendorf, Bresegarder Weg 5.

Unsere Kontaktdaten:

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  • Nehmen Sie Kontakt mit uns auf per E-Mail:
  • Geben Sie bitte in einer Mail auch immer eine Telefonnummer an.
  • Montag bis Freitag im Büro von 8:00 bis 15:00 Uhr unter der Nummer: 03874 / 6637908
  • oder bei vorhandenem Empfang, fast rund um die Uhr, Herr Stiller unter: 0172 / 3269268 

Erlaubnis nach § 11

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  • Wenn Sie Hundetraining erhalten, achten Sie darauf, das nur zugelassene Hundetrainer mit nachgewiesener Qualifikation für Honorar gewerblich arbeiten dürfen.
  • Durch die Abnahme unserer Hundeschule vom Veterinäramt, haben wir nach § 11 die Erlaubnis erhalten, gewerbsmäßige Ausbildung der Hunde Dritter bzw. Anleitung der Ausbildung von Hunden durch den Hundehalter betreiben zu dürfen.
  • Was heißt das, es wurde vom Veterinäramt überprüft, welche Fachkenntnisse und Qualifikationen ich als Inhaber der Hundeschule besitze.
  • Durch die Hundetrainerin Frau Milewski wird die Hundeschule Stiller aufgrund ihrer hohen Fachkenntnisse vielfältig unterstützt.
  • Sollten Sie zum Thema Erlaubnis nach § 11 Fragen haben, rufen Sie gern an. Teilnehmer der Trainingsstunden erhalten auch im Training Auskünfte.

 

Mehr Informationen über beide Hundetrainer finden Sie unter, " Über uns "

Mit freundlichen Grüßen

Edgar Stiller

Hundeschule Stiller

Clickertraining / Longiergruppe

Am 09.12.2018 hat sich die Longiergruppe dieses Jahr das letzte mal getroffen. (Clickertraining)

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Hundetrainerin Kerstin Milewski belohnt gerade ihren Mio.
  • Der Königspudel Mio übt hier die Fußposition.
  • Die Besonderheit liegt auch hier wieder darin, das auch hier alle teilnehmenden Hunde im gleichen Raum am Rande ruhig warten.
  • So sind alle Hunde immer am Training beteiligt, ein Hund aktiv bei verschiedenen Übungen und die anderen in der Übung "ruhig Warten".
  • Das ruhige Warten trotz Ablenkung vor der Nase ist nicht einfach und muß trainiert werden.

 

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  • Longiergruppe, 09.12.2018
  • So liebe und entspannte Hunde, Training machts möglich.
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  • Longiergruppe, 09.12.2018
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  • Longiergruppe, 09.12.2018
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  • Longiergruppe, 09.12.2018
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  • Longiergruppe, 09.12.2018
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  • Longiergruppe, 09.12.2018

Dauerthemen aus den Trainingsstunden

An der Leine ziehen
  • Oftmals wird aus Unkenntnis das Leine ziehen vom Besitzer belohnt, obwohl das Ziehen nicht gewünscht ist.
  • Wenn der Hund dann begriffen hat, dass ziehen Erfolg bringt, fängt der Besitzer an, dagegen zu ziehen.
  • Jetzt beginnt der Teufelskreis, Hund und Besitzer ziehen fortan abwechselnd gegeneinander (Oft geschieht das dann immer heftiger).
  • Dies läuft über Wochen, Monate und nicht selten Jahre, dabei ist der Hund oft erwachsen geworden und setzt seine ganze Kraft ein.
  • Jetzt haben wir einen fürs Ziehen trainierten Hund, der einen Schlitten, Wagen und Hundebesitzer ziehen kann, wohlgemerkt, das Ziehen war eigentlich nicht erwünscht.
  • Richtige Leinenführigkeit bzw. Problemlösungen für Hunde, die fälschlicher Weise schon ziehen gelernt haben, erarbeiten wir in unseren Trainingsstunden (Welpenstunden, große Gruppe, falls nötig in Einzelunterricht).

 

Unter Ablenkung rufen
  • Rufen unter Ablenkung beginnt, Sie werden es nicht glauben, an der Leine. Warum ist das so?
  • Ein Hund, welcher an der Leine nicht zieht, hat verstanden, dass nicht die Leine sondern der Besitzer den Hund kontrolliert.
  • Erst dann beginnt das Rufen üben ohne Leine auf kleine Distanzen ohne große Ablenkung. Weiterer Aufbau in kleinen Schritten führt uns zum Ziel, das Rufen unter großer Ablenkung (Katze, Hase, Hund, Reh usw.).
  • Unbedingter Bestandteil der Übung ist, dass der Hund gern beim Hundebesitzer sein möchte, für richtiges Verhalten beim Besitzer mit Begeisterung und Geschenken belohnt wird, so soll es mit dem Welpen beginnen.
Das grundsätzliche Bleib
  • Das anfängliche Bleib sollte immer unter Kontrolle geübt werden. Was heißt das?
  • Bei dieser Übung nehmen Sie Ihren Hund zu Beginn immer an die Leine. Nutzen Sie Orte wie z.B. Hundebett in der Wohnung, Hundeboxentür.
  • In der Wohnung können wir besser kontrollieren, damit gleichen wir aus, dass wir nicht so schnelle Beine haben, wie ein Hund.
  • In freiem Gelände haben wir zum Anfang keine Chance und der Hund läuft hin, wo er will.
  • Wenn der Hund gelernt hat, unserer Kontrolle aus dem Weg zu gehen, kann der normale Hundebesitzer dies oftmals ein Leben lang nicht mehr korrigieren.
  • Der Aufbau in kleinen Schritten ohne Überforderung ist immer entscheidend für das Gelingen der Übung.
Personen anspringen
  • Das Anspringen unserer Hunde bei fremden Personen, Besuchern oder innerhalb der eigenen Familie ist weit verbreitet und viel beklagt.
  • Trotzdem ist es auch hier so, dass die meisten Hunde das Anspringen durch falsches menschliches Verhalten lernen.
  • Sicherlich hauptsächlich aus menschlicher Unkenntnis, trotzdem geben wir Menschen dem Hund die Schuld, das ist Vermenschlichung und daher absolut ungerecht.
  • Auf dass wir anfangen, die Hunde besser zu verstehen.