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Horsemanship Training

Preise:

Duke ein Jahr
Duke ein Jahr alt.
  • Eine Trainingsstunde kostet a/h 25,00€, Fahrkosten sind nicht enthalten.
  • Eine Trainingsstunde an Sonn- und Feiertagen kostet a/h 40,00€, Fahrkosten sind nicht enthalten.
  • Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich gebrauchter Zeit.
  • Für Fahrkosten je gefahrenen Kilometer berechnen wir 0,65€. (gesamte Strecke hin und zurück)

Ruby hat eine nette Reiterin gefunden.

Jetzt lernen die zwei sich kennen.

Ruby mit Westernsattel
Ruby mit Westersattel, sie kennt aber auch den englischen Sattel.
  • Ruby ist jetzt an eine richtige Pferdefreundin vergeben.

Trainingsbeispiele:

Bodenarbeit / Hängertraining

Ruby am Ponyhänger
Ruby war früher panisch am Hänger.
  • Im Pferdealltag verhindert vertrauensvoller Umgang Unfälle, die Pferde werden berechenbarer, entspannter und damit zuverlässiger.
  • Ruby nimmt Tuchfühlung mit einem fremden Pony Anhänger auf.

Geschafft

Ruby im Ponyhänger
Heute hat Ruby Vertrauen zum Anhänger.
  • Jetzt findet Ruby den Anhänger gut, obwohl dieser für sie viel zu klein ist.

Sommer 2017

Juli 2017, genug Wasser.
2017 gab es unnormal viel Regen.
  • In diesem Jahr gab es genug Regen, es waren regelrechte Wasserspiele.

Duke beim Wippentraining

Duke auf der Wippe.
Die sichtbare Entspannung hat Duke gelernt.
  • Duke hat die Wippe zum Anfang auf kleineren Exemplaren kennen gelernt.
  • Ein Pferd, was solche Hindernisse bewältigt, hat natürlich keine Probleme beim Verladen.
  • So hat das Pferd absolutes Vertrauen.

Duke auf dem Podest

Duke liebt diese Position.
Diese Übung fördert das Selbstbewustsein und die Geschicklichkeit, auch dies ist gute Vorbereitung für entspanntes Hängerverladen.
  • Auch hier wird die Körperbeherrschung trainiert, trotz dieser Position ruhig und gelassen bleiben.

 

Duke gibt im Genick nach

Duke geht freundig durchs Genick.
Diese Pose zeigen Pferde in der Natur zum Imponieren.
  • Duke hat am Boden gelernt, gern bereitwillig und wohlgemerkt ohne Gebiss im Genick nachzugeben, man muß allerdings wissen, wie ich diese Bereitwilligkeit ausbilde.
  • So kann diese Position im Sattel viel leichter abgerufen werden, weil er wirklich versteht, worum es geht.
  • Garnicht auszudenken, wenn zur Verfeinerung z.B. beim Dressurreiten ein Gebiss genutzt wird, welche Qualität wir erreichen könnten.
  • Zwang am Gebiss, Sperrriemen und Schlaufzügel sind dann vollkommen überflüssig.
  • Wirkliche fachlich systematische Ausbildung macht es möglich, wenn wir uns die Zeit nehmen und eine gute Beziehung zum Pferd aufbauen.

Eine gute Zeit mit Euren Pferden wünscht

mit herzlichen Grüßen

Edgar Stiller.